Wie schon beim Vorgänger, führten White-Gluz und Vicente Cordero gemeinsam Regie. Auch das Artwork der Single stammt erneut aus der Hand der Sängerin selbst. Inhaltlich versteht sich «Flying Monkey» als symbolträchtiger Song voller psychologischer Allegorien und versteckter Bedeutungen. Laut Band wurde jedes visuelle Detail bewusst gewählt, um die Stimmung und Erzählweise des Tracks zusätzlich zu verstärken.
Die musikalische Grundlage stammt von Gitarristin Dani Sophia, die dazu erklärt: "«Flying Monkey» entstand in einer Art Schwebezustand zwischen zwei Kapiteln meines Lebens. Die Melodien spiegeln die Albträume wider, die mich damals begleitet haben. Egal, wo ich war – ich hörte ständig irgendwo in der Ferne eine verstimmte Spieluhr."
Alissa White-Gluz, die den Song co-produzierte sowie Texte und Gesangsmelodien beisteuerte, ergänzt: "«Flying Monkey» ist genau die Art von Musik, die ich machen möchte. Dani und Alyssa inspirieren mich enorm. Dieses Blue Medusa Album fühlt sich fast wie das Schreiben meiner eigenen Memoiren an."
Auch Gitarristin Alyssa Day setzt auf der neuen Single Akzente und steuert ein auffälliges Solo bei. Sie ergänzt: "Die Bridge von «Flying Monkey» war für mich die perfekte Gelegenheit, meine gewohnte harmonische Komfortzone zu verlassen und mit ungewöhnlicheren Skalen und Sequenzen zu experimentieren. Daraus entstand dieses schräge und verspielte Solo, das unglaublich Spass macht."
«Flying Monkey» hier anschauen:
Bereits mit «Checkmate» deuteten Blue Medusa an, dass hier nicht einfach ein weiteres Metal-Projekt entstehen soll. Mit «Flying Monkey» baut die Band ihre Mischung aus cineastischer Bildsprache, technischer Musikalität und emotionalem Songwriting weiter aus und präsentiert sich zunehmend als eigenständiger und ambitionierter Act innerhalb der modernen Metal-Szene.