Bekannt für ihre markanten Monster-Inszenierungen, aufwendige Bühnen-Shows und ihren Eurovision-Erfolg von 2006, widmet sich die Band mit diesem Projekt einem neuen Themenfeld: Nachhaltigkeit. Dabei verbinden Lordi ihre charakteristische Shock-Rock-Ästhetik mit einer der bedeutendsten Umwelt-Kampagnen Schwedens.
Im Zentrum steht eine Neuinterpretation des bekannten Songs «Guantanamera», den die Band im typischen Hard Rock Stil umgesetzt hat. Wie bei früheren "Pantamera" Kampagnen wurde auch diesmal eine vertraute Melodie in ein neues musikalisches Gewand übertragen – in diesem Fall als riffbetonter Rock-Song, der gezielt ein breites Publikum ansprechen soll.
Frontmann Mr. Lordi beschreibt die kreative Herangehensweise wie folgt: "Die Lordi-Version von «Pantamera» erforscht die Ähnlichkeiten zwischen Recycling und dem Horror-Genre im Allgemeinen. Zum Beispiel sind Frankensteins Monster und Zombies recyceltes Fleisch und Knochen."
Neben ihrer musikalischen Arbeit engagiert sich die Band seit Jahren auch für ethische und ökologische Themen. So unterstützten Lordi unter anderem die Tierschutz-Organisation "PETA" und beteiligten sich an Projekten, die nachhaltige und tierfreie Materialien fördern. Die Teilnahme an der "Pantamera" Kampagne knüpft damit an bestehende Werte der Band an und erweitert ihr Engagement im Umweltbereich.
Parallel zur Kampagne stehen für Lordi weitere besondere Auftritte an. Am 22. April 2026 ist eine orchestrale Zusammenarbeit im Rahmen von «Forged In Sound: Heavy Metal Orchestrated» mit dem Philharmonia Orchestra geplant. Zudem wird die Band am 26. Mai beim Finale des "Eurovision Song Contest" 2026 in Wien zu sehen sein.
Mit der neuen Single «Pantamera (PAN-TAH-MEH-RAH!)» verbinden Lordi ihre musikalische Identität mit einer klaren Botschaft und zeigen einmal mehr, dass sie auch abseits der Bühne neue Wege gehen.
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