Das Trio streut immer wieder Progressive-Teile in ihre Musik ein. Vor allem die Drums explodieren dabei regelrecht bei den Songs der Truppe aus dem hohen Norden. Gut zu hören bei «Astro Boy / Ochanomizu». Bei «Duuude» dominiert ein schweres, tiefes Gitarren-Riff sowie fette Drums. «Friends Of Fire» drückt mit einer grossen Portion Motörhead aus den Boxen, zumindest teilweise.
Die Finnen wechseln gekonnt zwischen vielen Stimmungen während der einzelnen Songs. Das macht das Ganze interessant und «Karakuchi» somit zu einem zu einem kraftvollen Psychedelic Rock Abenteuer mit eingestreuten Progressive-Elementen. Treibende Grooves, fette Drums und interessante Gesangs-Melodien greifen ineinander und machen die acht Songs zu einem echt starken Hörerlebnis.
Crazy Beat
