Die Songs sind aufwändig produziert und abgemischt – an vielen Stellen werden die Klangeffekte durch Chöre ergänzt. «Guardians Of The Earth» ist ein gutes Beispiel dafür, welches so den Durchschnitt des Gesamtwerks repräsentiert. Wir befinden uns irgendwie zwischen Nightwish und Epica – meist näher bei den Finnen. Bei «Sleeper In The Abyss» demonstriert Marialena, bis wohin ihre Stimme gehen kann; ein Touch von «Phantom Of The Opera». Stelios Vrotsakis, der Bassist, unterstützt bei einigen Songs durch Growling. «Embers Of A Dying World» ist für den Symphonic Metal Fan am ehesten geeignet, der neues Material sucht.
Hansruedi