Herausgekommen sind fünf neue Songs, welche aber mitnichten nur unnötige Füller sind. Im Gegenteil: Songs wie der emotionale Opener «Blizzards Of Anger», das verträumte «The Moon And Magic» und die unglaublich geile Up-Tempo Hymne «The Past Is Forever» gehören mit zum Besten, was ich von den Italienern bisher gehört habe. Eigentlich wäre die EP damit schon eine Kaufempfehlung wert, aber die Truppe hat noch einen weiteren Kaufgrund dazu gepackt und sechs Cover-Versionen eingespielt, welche man nicht allzu oft zu hören kriegt.
So hat man sich zum Beispiel den Titelsong von Maidens sträflich unterbewerten Album «No Prayer For The Dying» vorgenommen. Auch King Diamond, Skyclad oder Bathory kamen zur Ehre. Insgesamt ist dieses "Zwischen-Album" also eine rundum gelungene Angelegenheit.
Rönu