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Ross Jennings und seine Jungs von HAKEN beehren den Fan hier mit einer 5-Song-EP. Und laut Promo sogar einige der emotionalsten Songs ihres bisherigen Schaffens.
Hoppla, das kommt jetzt doch überraschend, denn dieses Jahr erschien erst das neuste Album «Zwischen den Welten». Nun kommen SAGENBRINGER also mit einer EP daher, welche drei Songs enthält und erstmals in Mittelerde spielt. Das ist per se nichts Neues, unzählige Bands haben sich von Tolkkien’s Geschichten inspirieren lassen und Werke veröffentlicht. Allerdings ist mir keine Band bekannt (ohne Gewähr, dass es das nicht schon gab), welche dabei auf Deutsch singt.
Nein, das ist mitnichten das neue Studio-Album der Polen BEHEMOTH, vielmehr haben wir es hier mit einer vollgepackten EP zu tun. Pünktlich zur Tour mit Dimmu Borgir und Dark Funeral gibt es also ein Lebenszeichen von Nergal und seiner Truppe.
Die Spanier FABLE legen hier ihre erste EP vor. Vier starke Hard Rock Songs und ein überflüssiges Intro, beeinflusst von Thin Lizzy oder auch Whitesnake.
«Rise Of The Ruler» war der letzte Output von MOB RULES aus dem Jahre 2025. Daraus entstanden auch die Tracks, die hier auf «Stories From The Verdant Vale» zu hören sind.
Mit ihrer ersten EP «Black Dog» präsentieren sich LEVEL 19 als neue Schweizer Hardrock-Band, die sich bewusst nicht modernen Trends anbiedert, sondern auf ehrlichen, handgemachten Rock setzt. Man hört der Band an, dass hier Musiker mit jahrzehntelanger Erfahrung am Werk sind. Das Ergebnis ist keine überproduzierte Hochglanzproduktion, sondern eine direkte, bodenständige Rockplatte, die vor allem live bestens funktionieren dürfte.
Seit einigen Jahren häufen sich Bands, die sich keinem klassischen Genre mehr zuordnen lassen. Deftige Gitarren, Drumsalven, viel Elektronica und Vocals, die zwischen Sprechgesang und Growls alles bieten. Zu dieser Kategorie gehört auch das Trio MINIPONY.
WORMWOOD schreiben nie einfach Songs, sie erschaffen Welten. Seit ich diese aussergewöhnliche schwedische Band zum ersten Mal entdeckt habe, überrascht sie mich immer wieder aufs Neue.
Als Rezensent darf es, glaube ich zumindest, durchaus als Kompliment verstanden werden, wenn sich Musiker direkt mit der Bitte an einen wenden, die neue Platte zu reviewen. Die Schweizer Formation GUNHEAD hat genau dies getan, nachdem ich, vor drei Jahren, bereits ihr Debüt «Diverge» unter die Lupe genommen habe.
Der Übergang passiert nicht abrupt, sondern schleichend. Genau dort positionieren MOTHICA ihr neues Album. «Somewhere In Between» verschiebt den Sound weiter in Richtung Alternative Metal, ohne die Wurzeln im Dark Pop aufzugeben.