ACHTUNG: Das wird eine lange Rezension des neuen Albums von Trelldom (700+). Das muss sie einfach sein. Nicht, weil ich intellektuell klingen will, sondern weil ich manchmal das Gefühl habe, einer der wenigen Irren zu sein, die sich freiwillig tief genug in solche musikalischen Abgründe wagen, um überhaupt beschreiben zu können, was hier eigentlich passiert. Denn «...by the word...» weigert sich konsequent, als blosses Hintergrundgeräusch zu funktionieren.