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Pelagic Records
Freitag, 25. September 2026

Metal Factory since 1999

Pelagic Records

THE OCEAN – Solaris

Freitag, 25. September 2026

«52° 30′ 11″ N, 13° 26′ 12″ E». Diese Koordinaten bezeichnen das Studio und den Proberaum von The Ocean in Berlin - und den genauen Punkt, von dem aus «Solaris» seine Reise beginnt.

MOURIR – Nous, le venin

Montag, 13. Juli 2026

Schwarz. Schwärzer. Am schwärzesten. Der französische Black Metal hat sich noch nie gescheut, Risiken einzugehen, und MOURIR setzen diese Tradition fort.

Musik, die klingt, als würde sie in Zeitlupe zusammenbrechen, hat etwas seltsam Tröstliches an sich. Auf «And The Dead Tree Gives No Shelter» beweisen OH HIROSHIMA, dass sie zu den emotional ausdrucksstärksten Acts des modernen Post-Rock gehören. Doch diesmal wirkt der Umfang weitläufiger, kühner und filmischer als zuvor.

Oh Cheffe..., ich wusste schon immer, dass du eine Schwäche dafür hast, mir Alben mit irgendeiner Art von kosmischem Bezug zu schicken. Aber ich hätte nicht erwartet, dass Metal Factory plötzlich zu einer astrophysikalischen Fachzeitschrift wird.

Als ich mich mit der neuen EP «Atoned In Metamorphosis» von PREDATORY VOID beschäftigte, erwartete ich, ehrlich gesagt, von ihrem Versprechen der Konfrontation und Katharsis mitgerissen zu werden (Der Infotext der Band liest sich wie ein von AI geschriebener, akademischer wie wissenschaftlicher Text).

JAGGED CITYs Debüt «There Are More Of Us, Always» ist ein eher leises, aber trotzdem "rebellisches" Instrumental-Album: Es widersteht der Versuchung, den Zuhörer zu überwältigen und setzt stattdessen auf Geduld, Textur und emotionale Tiefe.

Hört man sich «Gild The Lily» an, ohne NEW MISERABLE EXPERIENCE je zuvor gehört zu haben (so wie der Autor dieser Review), präsentiert sich das Album als ein Werk, das eher auf Zurückhaltung als auf Wirkung setzt. Obwohl Videos wie «Ordinary People» eine konventionelle Band-Besetzung mit einem Live-Schlagzeug zeigen, erzählt die Platte selbst eine andere Geschichte.

Zwei Jahrzehnte nachdem EF mit ihrem Debüt-Album «Give Me Beauty … Or Give Me Death!» den skandinavischen Post-Rock stark geprägt haben, kehrt das Ensemble aus Göteborg zu dem Album zurück, mit dem alles begann - jedoch nicht mit einem Remaster oder aus Nostalgie heraus, sondern mit einer kompletten Neuaufnahme. Diese zeigt, wie weit EF gekommen sind, ohne das zu verlieren, was sie von Anfang an besonders gemacht hat.

PREYRS – The Wounded Healer

Montag, 08. Dezember 2025

«The Wounded Healer» ist von einer Art Fieber durchdrungen - einem Fieber, das brennt, reinigt und einen zitternd, aber gereinigt zurücklässt. PREYRS, das Projekt der in Belfast lebenden Musiker Amy Montgomery und Michael Mormecha, liefert mit diesem Album ein Debüt, das die kathartische Schärfe des Post Hardcore mit den hypnotischen Klängen des Alternative Rock verbindet.

Von dem ersten Ertönen seiner Bariton-Stimme zieht Dávid Makós Stimme die Zuhörer in ihren Bann. Sie ist warm, tief und erstaunlich kontrolliert – weit entfernt von den Schreien und Riffs, die für so viel Doom Metal typisch sind. Sein Gesang thront bei THE DEVIL'S TRADE über Landschaften aus Trauer und Erinnerung; er ist ein Meister, der Schmerz in Klang verwandelt.

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Neuigkeiten auf Metal Factory

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