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Freitag, 13 März 2026 21:06

Airbourne – Asomvel in Zürich Empfehlung

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13. März 2026, Zürich-Oerlikon - Halle 622
By Björn H.

Gerade ein Jahr ist es her, seit Airbourne die Schweiz als Headliner im Z7 in Pratteln besucht hatten. Dieses Mal ging es nach Zürich-Oerlikon in die Halle 622, welche ungefähr dreimal so gross ist. Der heutige Abend war ebenso restlos ausverkauft, wie die meisten ihrer Konzerte der diesjährigen Europa-Tour. Kurz vor Konzertbeginn wurde die Musik in der Halle lauter gedreht, und dann ging es auch schon los.

Asomvel
Nicht allzu vielen dürfte diese Band ein Begriff sein – ausser, man hatte sie eben schon vor einem Jahr gesehen. Denn diese vier sympathischen Briten waren damals schon Support-Act von Airbourne gewesen. Laut, hart, dreckig und schnell ist hier die Devise. Rock'n'Roll, wie er gespielt werden soll. Das Publikum nahm das dankend an. Ihre energiegeladenen Songs sowie viel Bewegung auf der Bühne zeigten, dass diese Truppe mehr als nur geeignet ist, als Anheizer der Australier zu dienen.

Setliste: «King Of The World» - «Louder & Louder» - «Born To Rock'n'Roll» - «If It's Too Loud, You're Too Old» - «Your Worst Nightmare» - «Outside The Law» - «Set Your World On Fire» - «Light 'Em Up» - «The Nightmare Ain't Over»

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Airbourne
Schon seit vielen Jahren sind diese vier Australier kein unbeschriebenes Blatt mehr. Eineinhalb Stunden lang tobten sie über die Bühne, wie von der Tarantel gestochen, als gäbe es kein Morgen mehr. AC/DC auf Steroiden! Mit «Gutsy», der neuesten Single, wurde dann das Set eröffnet. Die Songliste führte dann einmal quer durch das musikalische Schaffen. Natürlich durfte auch dieses Mal der Spaziergang von Joel O'Keeffe auf dem Rücken seines Roadies nicht fehlen. Während «Raise The Flag» trug ihn dieser durchs Publikum, dazu solierte er und knallte sich zum Schluss eine Bierdose gegen seinen Schädel, bis diese platzte und dem rundumstehenden Publikum eine kräftige Hopfendusche bescherte.

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Gegen Ende des Sets kam natürlich ein Knaller-Song nach dem anderen, welcher vom Publikum jeweils bis in die hintersten Reihen lauthals mitgesungen wurden. Interessantes Detail am Rande: Irgendwo im Set hatte sich ein Song eingeschlichen, welcher auf keinem Album zu finden war: «Alive After Death». Dies lässt wohl auf ein kommendes, neues Album schliessen.

Setliste: «Gutsy» - «Fat City» - «Cradle To The Grave» - «Hungry» - «Back In The Game» - «Raise The Flag» - «Cheap Wine & Cheaper Women» - «Alive After Death» - «Diamond In The Rough» - «Too Much, Too Young, Too Fast» - «Breakin' Outta Hell» - «Live It Up» -- «Ready To Rock» - «Running Wild»

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