Montag, 22. Juni 2026

Metal Factory since 1999

Lukas R.

SUNCRAFTts «Welcome To The Coven» erschien erstmals im November 2025, doch die Vinyl-Veröffentlichung im April 2026 verleiht dem Album ein wohlverdientes zweites Leben – es gehört definitiv auf Vinyl. Es ist ein lautes, schnelles Rock-Album ohne Schnickschnack, das perfekt geeignet ist, um Frustration in Bewegung umzuwandeln.

‘Alles, was ein Mensch sich vorstellen kann, können andere Menschen Wirklichkeit werden lassen.’ – Jules Verne.. Zwei Jahre nach ihrem vielgelobten Vorgängeralbum «When Time Is Just A Word» kehrt die deutsche Progressive-Rockband Nautilus mit ihrem zehnten Studioalbum «A Castle Full Of Secrets» zurück.

17. April 2026, Lausanne - Les Docks
By Lukas R.

Mit «Etheric Realms Of the Night» veröffentlichen IATT (ausgesprochen "ei ät") nicht nur ein Album, sondern schaffen ein umfassendes audiovisuelles Erlebnis.

Die neue Single «The Crew» von THE BASEMENT SAINTS feiert am 08. Mai 2026 Weltpremiere – Metal Factory konnte exklusiv mit Sänger und Gitarrist Anton sprechen.

Jenseits der Wolken, jenseits des letzten verklingenden Echos der Verzerrung, durchschneidet ein Raumschiff die Leere. Und darin? Vielleicht, nur vielleicht, ist es Ozzy Osbourne auf seinem Rückflug aus jenem Rock'n'Roll Jenseits, über das er nun herrscht. R.I.P. – aber nicht verschwunden, sondern nur umgeleitet.

Meine Kollegen werden vermutlich erneut die Augen verdrehen - wieder eine ausführliche Besprechung, wieder eine hohe Bewertung. Ist das also ein Album für die Ewigkeit? Wahrscheinlich nicht. Doch im Hier und Jetzt entfaltet diese Musik eine enorme Wirkung: Sie begleitet, fordert und fasziniert. Sicher kein Werk für jeden Geschmack, aber für mich in diesem Moment absolut überzeugend. Eventuell sogar was für Renés "MF End-of-the-year top 10".

KAASIN – The Underworld

Mittwoch, 06. Mai 2026

Die Norweger von KAASIN kommen mit ihrem zweiten Album ums Eck. Die Jungs um Sänger Jan Thore Grefstad (Saint Deamon, TNT) werden dabei allen Fans des Classic Rocks mit ihren Liedern beglücken. Das liegt an der Spielweise von Gitarrist Jo Henning Kaasin, der mit verdammt viel Gefühl in den Fingern ins Rennen geht und immer wieder an Michael Schenker erinnert.

Das Konzept hinter «The Sound of Absent Life» ist offensichtlich: eine erfahrene Besetzung, eine klare Hingabe an den klassischen Epic Doom und ein bewusst roher, analoger Aufnahmestil.

Achtung, dies ist nix für Metal-Heads. Mit «Nowhere in Between Forever» weigern sich LANTLOS erneut, stillzustehen. Was vor Jahren im Schatten des Black Metal begann (.neon), hat sich nun in etwas weitaus Schwererfassbareres verwandelt: eine schimmernde Mischung aus Alternative Metal, Dream-Pop-Texturen und elektronischer Nostalgie, die zugleich unmittelbar und seltsam fern wirkt.

Metal Factory präsentiert

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