Montag, 22. Juni 2026

Metal Factory since 1999


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GRADE 2 – Talk About It

Donnerstag, 30. April 2026

Von der Isle Of Wight stammen GRADE 2, die 2013 von Schulfreunden gegründet wurden. Mittlerweile hat sich diese Band scheinbar einen guten Namen weit über die britischen Landesgrenzen gemacht. Wieso das so ist, kann man auf dem neuen Album «Talk About It» hören.

GODSNAKE – Inhale The Noise

Donnerstag, 30. April 2026

Mit «Inhale The Noise» liefern GODSNAKE ein grundsolides Thrash-Album ab. Modern mit Groove und Hooks. Der Schwerpunkt wird auf Riffs gelegt, welche die Nackenmuskulatur arbeiten lassen.

DARK HEART – Evolution

Freitag, 01. Mai 2026

«Evolution» ist das dritte Album von DARK HEART, die bereits 1984 mit dem Debüt-Album «Shadows Of The Night» ans Tageslicht traten. Ihr AOR, beziehungsweise Hard Rock profitiert von der Stimme von Alan Clark, der mit seinem kräftigem Organ den Songs den Stempel aufdrückt.

Freunde des brutalen Musikgeschmacks aufgepasst: mit dem Debüt «Contemplation Of A Declining World» stellen sich AILUROPHOBIA als neue CH-Band am todesmetallischen Himmel vor.

Mit «Maledicti In Aeternvm» liefern die Italiener von DEATH DIES ein Album ab, das wie eine bewusste Schärfung der feindseligsten Kanten im Black Metal wirkt.

Mit «Lost In Hollywood» legen LOST IN HOLLYWOOD ein selbstbetiteltes Debüt vor, das klar im modernen Metalcore verankert ist, dabei aber immer wieder bewusst in Richtung Alternative Rock und eingängigerer Klangwelten schielt. Die Band setzt auf einen zeitgemässen Sound, der Härte und Melodie geschickt miteinander verzahnt und sich hörbar an einem internationalen Publikum orientiert.

IGNESCENT – Eternal

Samstag, 02. Mai 2026

IGNESCENT stammen aus Chicago und leben von der farbenfrohen Sängerin Jennifer Benson, die wie die Tochter vom Joker aussieht. Dass der Opener dann per Zufall auch «Joker» heisst, ist garantiert purer Zufall.

ONLY HUMAN sind noch frisch in der Szene, dennoch steht die dänische Band mit ihrem Debüt-Album bereits vor dem grossen Durchbruch. «Planned Obsolescence» umfasst acht Songs, und «Drift» fungiert dabei als Opener.

KONQUEST – Dark Waters

Samstag, 02. Mai 2026

KONQUEST sind ein weiterer Vertreter der New Wave Of Traditional Heavy Metal. 2019 in Italien gegründet, ist «Dark Waters» nun das dritte Werk des Quartetts. Die beiden Vorgänger-Alben habe ich als solide Metal-Scheiben im Gedächtnis, welche aber – und so ehrlich muss man sein – kaum noch in den CD-Schacht wandern. Zu stark ist die Konkurrenz.

THE DEAD DAISIES gehören zu den kraftvollsten und dynamischsten Live-Bands dieser Erdkugel. Die Shows der Amis sind stets elektrisierend, wie auch mitreissend und antreibend.

Erinnert sich noch jemand an die Band Karo, die 1988 mit «Heavy Birthday» ein richtig gutes Werk ablieferte? Der damalige Sänger DAN LUCAS erlangte seine Bekanntheit erst viel später, als er die Casting Show «The Voice Of Germany - Senior» gewann. Nun legt der Deutsche sein eigenes Album «Age Is Just A Number» vor, bei dem der Titel Programm ist.

Fünf Jahre haben sich TIGER'S Zeit für ihr siebtes Album gelassen. In allen Songs schwingen dabei immer eine Portion Melancholie und viele Melodien mit. Letzteres berührt, egal, ob nun Gitarrist Ben Walsh oder Keyboarderin Brianna Collibs am Gesangs-Mikro stehen.

Mit «Did You Ask To Be Free?» zeigen AS EVERYTHING UNFOLDS einmal mehr, dass sie genau wissen, wie man Gegensätze nicht nur kombiniert, sondern elegant ineinander überführt. Oder anders gesagt: Dieses Album klingt so, als hätte jemand Chaos und Kontrolle in denselben Proberaum gesperrt – und beide hatten überraschend viel Spass dabei.

Progressive Death Metal sieht sich einem neuen Namen gegenüber – ORDH. Ihr Debüt-Album «Blind In Abyssal Realms» macht sich definitiv daran, neu zu definieren, was der Begriff Progressive Death Metal wirklich bedeutet.

Vancouver ist die Heimatstadt dieses Trios, welches hier der Metal-Gemeinde sein zweites Album zu Füssen legt. Gerne würde ich natürlich eine gute Kritik schreiben, weil jede Band ja viel Herzblut in ihre Musik legt, aber ich kann diesem Album von EGREGORE leider nicht nur positive Zeilen bescheren.

Achtung, dies ist nix für Metal-Heads. Mit «Nowhere in Between Forever» weigern sich LANTLOS erneut, stillzustehen. Was vor Jahren im Schatten des Black Metal begann (.neon), hat sich nun in etwas weitaus Schwererfassbareres verwandelt: eine schimmernde Mischung aus Alternative Metal, Dream-Pop-Texturen und elektronischer Nostalgie, die zugleich unmittelbar und seltsam fern wirkt.

POLY-MATH sind eine Instrumental-Band aus Brighton und London, Grossbritannien, die Ethno-Jazz, klassischen Progressive, Post Rock und Math Rock miteinander verbinden. «Something Deeply Hidden» ist ihr fünftes Album.

BATTLEROAR – Petrichor

Dienstag, 05. Mai 2026

Epic Metal und Griechenland. Das passt einfach zusammen wie Pech und Schwefel. BATTLEROAR sind Vertreter dieser Behauptung, und im Underground haben sie längst Kultstatus erlangt.

BARA – Mary Cry

Mittwoch, 06. Mai 2026

Nun ja..., Italos..., die ach so melodramatische, sich ins Seufzende übergebende Musik spielen. Kennt man von irgendwo her, nur in besser. Im Prinzip wären die Jungs von BARA ja gar nicht mal so übel, es sind definitiv Anleihen an Bands Wie Fields Of The Nephilim oder Dreadful Shadows vorhanden, allerdings bemüht man sich krampfhaft, einen auf düster-mysteriös zu machen.

Das Konzept hinter «The Sound of Absent Life» ist offensichtlich: eine erfahrene Besetzung, eine klare Hingabe an den klassischen Epic Doom und ein bewusst roher, analoger Aufnahmestil.

FRONTSIDE – Nemesis

Mittwoch, 06. Mai 2026

Mit «Nemesis» legen FRONTSIDE ein Album vor, das keine Umwege kennt. Hier wird nicht lange aufgebaut oder experimentiert – die Platte geht direkt nach vorne und bleibt über weite Strecken im Angriffs-Modus. Genau das ist Stärke und Schwäche zugleich.

KAASIN – The Underworld

Mittwoch, 06. Mai 2026

Die Norweger von KAASIN kommen mit ihrem zweiten Album ums Eck. Die Jungs um Sänger Jan Thore Grefstad (Saint Deamon, TNT) werden dabei allen Fans des Classic Rocks mit ihren Liedern beglücken. Das liegt an der Spielweise von Gitarrist Jo Henning Kaasin, der mit verdammt viel Gefühl in den Fingern ins Rennen geht und immer wieder an Michael Schenker erinnert.

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